Andreas Martin Eisen [Personal Life Coach] Soforthilfe: 01 77 - 33 11 88 6 Allgemeine Lebensberatung; “Burn Out”-Vorsorge, eigenes Auszeithaus

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Mentaltraining

Beim Mentalen Training geht es darum, das eigene Denken wahrzunehmen, zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern. Bei Menschen mit psychischen Beschwerden haben sich oft Gedankengänge festgefahren. So reagieren Betroffene mit sozialen Ängsten nicht nur auf offen geäußerte Kritik mit Rückzug, sondern erwarten die negative Reaktion der Mitmenschen. So wird die Kommunikation mit solchen Menschen schwierig - jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt und häufig eine Abwertung der eigenen Person durch andere unterstellt.Die Ursache für die Entstehung von Krankheitsbildern wie Ängsten oder Depressionen liegt oft schon in der Kindheit. Haben die Betroffenen in dieser Zeit häufig Demütigungen erlebt, war es ihnen nicht möglich ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln. Im Grunde führen sie also als Erwachsene das weiter, was ihre Bezugspersonen ihnen angetan haben. Minderwertigkeitsgefühle und wenig Vertrauen in die Mitmenschen sind so die Folge.

Das Mentale Training führt die Betroffenen dahin, diese früh erworbenen schädigenden Glaubenssätze durch realistisches Denken zu ersetzen. Mit Hilfe eines Therapeuten ist es möglich, mehr Achtsamkeit mit sich selbst und seinen Mitmenschen zu erlernen. Hierbei spielt die uneingeschränkte Annahme des Klienten durch den Therapeuten eine große Rolle.

Unterstützend wirkt sich das Mentale Training aus, wenn sich der Betroffene seiner Wünsche bewusst ist und sich diese ganz genau in seiner Vorstellung ausmalt. Genau wie der Hochspringer sich einen optimalen Bewegungsablauf immer wieder vor Augen führt, kann ein unter sozialer Phobie Leidenden sich zum Beispiel Situationen vorstellen, in denen es ihm im Beisammensein mit anderen gut geht. Durch dieses gedankliche Umpolen wird den realen Situationen viel Stress genommen.